king_dirk | 09. Februar 09
Hat ein bisschen gedauert, bis ich diesen Eintrag verfassen konnte. Schuld war ein Trojaner auf der Festplatte, der erst eliminiert werden musste. Vorher wollte ich keine Passwörter mehr auf dem Rechner eingeben. Verständlich, oder?!
Aber jetzt wieder zur Sache: Der offizielle Trainingsplan hat begonnen und ich bin wieder recht gut drin. Zwar musste die zweite Einheit über 50 Minuten gleich ausfallen (Halsschmerzen), aber viel wichtiger war die Sonntagsrunde. Die erste Runde über 2 1/2 Stunden.
Um es vorweg zu nehmen, ganz habe ich es nicht geschafft. Das lag aber mehr an den Blasen an den Füssen, als an der Physis. Aber alles zu seiner Zeit.
Dieses Wochenende haben wir in meiner alten (und immer noch heißgeliebten) Heimat Hannover verbracht. Viel gutes Essen, Alkohol in Maßen und Müßiggang waren der Schwerpunkt dieser Reise. Aber Sonntag Morgen sollten die Socken rauchen. Und zwar Schlag sieben Uhr.
Wir sitzen also Samstag Nachmittag in einem Altstadt Cafe und genießen den Tag, da laufen draußen doch glatt Bernd und Jens, zwei alte Doppelkopf-Haudegen vorbei. Was für eine Überraschung. Nach der Wiedersehensfreude kam sofort das Angebot an Jens (das Auge), Sonntags diverse Runden um den Maschsee zu drehen. Und anstatt kopfschüttelnd abzudrehen, schlägt Jensemann ein und ist Sonntag Morgen fast rechtzeitig beim Hotel. Hammer!
Sieben Uhr, 1 Grad, trocken. Eine halbe Runde um den Maschsee, dann Richtung Ricklinger Teiche, ein bisschen Querfeldein, Wald, Baggerseen und zum Schluss noch eine Maschseerunde. Wenn mein Kompagnon nicht so schwere Verdauungsprobleme gehabt hätte, wäre die Runde uneingeschränkt lustig gewesen. Aber wir haben auch so viel gelacht.
Ach ja, und dann waren da wieder die Blasen an den Füssen. Der gutgemeinte Tipp von Hans P. aus F. ("Cremen Sie sich die Füße mit Vaseline ein!") hat bei der Strecke nicht mehr geholfen. Also, wieder Pause und hoffen, dass bis Sonntag alles verheilt ist. Dann stehen nämlich 3 Stunden an.
Ach ja, und dann noch der Beweis, dass Hannover immer für eine Überraschung gut ist. Samstag startete ein Kunstprojekt rund um den Maschsee. 22 Installationen, die 24 Stunden beleuchtet sind und die Runde extrem kurzweilig gemacht haben. Z.B. Tropenpflanzen, die bei Minusgraden mit Rotlicht bestrahlt werden, damit sie nicht erfrieren. Abgefahren.
Details findet Ihr hier: Neulicht am SeeDer Maschsee: Einmal um den Tümpel macht 7 Kilometer!
Aber jetzt wieder zur Sache: Der offizielle Trainingsplan hat begonnen und ich bin wieder recht gut drin. Zwar musste die zweite Einheit über 50 Minuten gleich ausfallen (Halsschmerzen), aber viel wichtiger war die Sonntagsrunde. Die erste Runde über 2 1/2 Stunden.
Um es vorweg zu nehmen, ganz habe ich es nicht geschafft. Das lag aber mehr an den Blasen an den Füssen, als an der Physis. Aber alles zu seiner Zeit.
Dieses Wochenende haben wir in meiner alten (und immer noch heißgeliebten) Heimat Hannover verbracht. Viel gutes Essen, Alkohol in Maßen und Müßiggang waren der Schwerpunkt dieser Reise. Aber Sonntag Morgen sollten die Socken rauchen. Und zwar Schlag sieben Uhr.
Wir sitzen also Samstag Nachmittag in einem Altstadt Cafe und genießen den Tag, da laufen draußen doch glatt Bernd und Jens, zwei alte Doppelkopf-Haudegen vorbei. Was für eine Überraschung. Nach der Wiedersehensfreude kam sofort das Angebot an Jens (das Auge), Sonntags diverse Runden um den Maschsee zu drehen. Und anstatt kopfschüttelnd abzudrehen, schlägt Jensemann ein und ist Sonntag Morgen fast rechtzeitig beim Hotel. Hammer!
Sieben Uhr, 1 Grad, trocken. Eine halbe Runde um den Maschsee, dann Richtung Ricklinger Teiche, ein bisschen Querfeldein, Wald, Baggerseen und zum Schluss noch eine Maschseerunde. Wenn mein Kompagnon nicht so schwere Verdauungsprobleme gehabt hätte, wäre die Runde uneingeschränkt lustig gewesen. Aber wir haben auch so viel gelacht.
Ach ja, und dann waren da wieder die Blasen an den Füssen. Der gutgemeinte Tipp von Hans P. aus F. ("Cremen Sie sich die Füße mit Vaseline ein!") hat bei der Strecke nicht mehr geholfen. Also, wieder Pause und hoffen, dass bis Sonntag alles verheilt ist. Dann stehen nämlich 3 Stunden an.
Ach ja, und dann noch der Beweis, dass Hannover immer für eine Überraschung gut ist. Samstag startete ein Kunstprojekt rund um den Maschsee. 22 Installationen, die 24 Stunden beleuchtet sind und die Runde extrem kurzweilig gemacht haben. Z.B. Tropenpflanzen, die bei Minusgraden mit Rotlicht bestrahlt werden, damit sie nicht erfrieren. Abgefahren.
Details findet Ihr hier: Neulicht am See
Trainingsmusik 6. KW
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| Jeff Buckley / Grace | ***** | ** |
tri4me,
Dienstag, 10. Februar 2009, 00:52
Ich wünsch dir das beste für Hamburg. Ich mußte leider canceln. Gern nachzulesen in meinem Blog
"Der lange Weg zurück nach Roth".
Ach ja, btw. Mir hilft ordinäres Heftpflaster immer am besten gegen Blasen an den Füßen.
"Der lange Weg zurück nach Roth".
Ach ja, btw. Mir hilft ordinäres Heftpflaster immer am besten gegen Blasen an den Füßen.